Am Fährhafen tümmeln sich viele Einwanderer herum, die versuchen, nach Italien zu kommen. Ebenso viele Polizisten versuchen das zu verhindern. Das ist die neue Festung, ohne Mauern und Schießscharten.
Dienstag, 25. August 2009
Patras
Eine Hafenstadt im Westen. Eine Riesenbrücke verbindet die Halbinsel mit dem Festland. Vom Hafen fahren die allermeisten Fähren mehrfach am Tag nach Italien. Ich werd am Abend Richtung Bari auslaufen. Die Stadt war früher ein militärischer Stützpunkt, bis zum 2. Weltkrieg diente eine Festung, die 800 a.d. erbaut wurde, als Bastion gegen Eroberer und Rückeroberer. Am Strand promenaden sich die Leute die Seele aus dem Leib. Viel kommunizieren tun sie dabei aber nicht, Griechen sind irgendwie still meistens.
Am Fährhafen tümmeln sich viele Einwanderer herum, die versuchen, nach Italien zu kommen. Ebenso viele Polizisten versuchen das zu verhindern. Das ist die neue Festung, ohne Mauern und Schießscharten.
Am Fährhafen tümmeln sich viele Einwanderer herum, die versuchen, nach Italien zu kommen. Ebenso viele Polizisten versuchen das zu verhindern. Das ist die neue Festung, ohne Mauern und Schießscharten.
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